Hans-Reinhard
Schmidt
Diplompsychologe,
Klinischer Psychologe u. Psychotherapeut (BDP), Familientherapeut
(EAP), Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor (BDP)
Lange
Fuhr 29 D-53332 Bornheim
Kontakt
Fax 02227-909189 Tel. 02227-909195
BDP= Berufsverband Deutscher Diplompsychologen und Diplompsychologinnen, Bonn-Berlin. EAP= Erlanger Arbeitsgemeinschaft für Psychotherapie (Toman/Gerlicher et.al.), Universität Erlangen-Nürnberg
Berufsstationen:
1966-1971: Studium
der Psychologie am Psychologischen Institut der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg (Prof. Dr. Walter Toman)
1969-1971: Mitarbeit im Team für Psychologisches
Management (tpm), Erlangen-Nürnberg
1971-1972: Forschungsassistent bei Prof. Dr. Walter
Toman am Psychologischen Institut der Universität Erlangen-Nürnberg
1972-1978: Lehrbeauftragter für Kinderpsychotherapie,
Psychologische Exploration, Allgemeine Psychologie sowie
Familientherapie am Psychologischen Institut der Universität
Erlangen-Nürnberg sowie an der Bayerischen Verwaltungsschule.
Mentor des Landesarbeitskreises für Ehe- und Familienberatung
der Kath. Kirche Bayerns.
1973-1974: Psychologischer Berater bei der Beratungs-
und Behandlungsstelle für Studierende der Universität Erlangen-Nürnberg,
mit Prof. Dr. Walter Pfeiffer
1973-1978: Erziehungs- und Familienberater/-therapeut an
der Erziehungs- und Familienberatungsstelle Erlangen bei Prof. Dr.
Karl Gerlicher und Prof. Dr. Walter Toman
1972-1978: Ausbildung
in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und
Familientherapie in der Erlanger Arbeitsgemeinschaft für
Psychotherapie (EAP) bei Prof. Dr. W. Toman
und Prof. Dr. K. Gerlicher.
1974-1982: Durchführung jährlicher Weiterbildungskurse
für Familientherapie und psychoanalytische Selbsterfahrung bei
der Zentralen Weiterbildung der Bundeskonferenz für
Erziehungsberatung e.V., Fürth, mit Prof. Dr. Walter Toman und
Prof. Dr. Karl Gerlicher
Seit 1978: Leiter einer Erziehungs-
und Familienberatungsstelle: Psychologische Beratung u.
Behandlung für Eltern, Kinder u. Jugendliche
1978-1985: Dozent an der Ärztlichen Akademie für
Kinderpsychotherapie -Brühler Modell-, München und Brixen, bei
Prof. Dr. Gerd Biermann. Gutachter in Familiensachen für das
Familiengericht Brühl.
1980-1983: Supervisor in Erziehungsberatungsstellen der
Stadt Düsseldorf und des Kreises Mettmann
1981-1983: Leiter einer Ausbildung in Familientherapie
für den Sozialdienst katholischer Frauen und Männer (SKM, SKF),
Köln, gemeinsam mit Dipl.-Psych. Josi Salem-Pickartz
1992-1995: Seminarleiter für Management-und
Führungskräftetrainings.
2000: Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten, Psychotherapeutenkammer NRW.
Veröffentlichungen:
1. Lehrl, S., Daun, H., Schmidt, H.-R.: Eine Abwandlung des HAWIE-Wortschatz-Tests
zur Messung der Intelligenz Erwachsener. Arch. Psychiatr-
Nervenkr. 214, 1971. 2. Schmidt, H.-R. : Der PAL-Traumtest. Psycholog.
Institut der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg,
Diplomarbeit 1971.
3. Toman, W., Gasch, U., Schmidt, H.-R.: Individuelle
Freundschaftssysteme. Forschungsbericht Deutsche
Forschungsgemeinschaft DFG, Bad Godesberg 1972.
4. Schmidt, H.-R.: Psychoanalytisch
orientierte Familientherapie nach dem Duplikationstheorem. Prax.Kinderpsychol.
Kinderpsychiat. 7, 1975.
5. Schmidt H.-R.: Über die Fokusbestimmung in der
tiefenpsychologisch orientierten Familientherapie. Prax.
Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 3, 1978.
6. Schmidt, H.-R.: Zur Theorie und Praxis der tiefenpsychologisch
orientierten Familientherapie nach dem Duplikationstheorem. In.
Gerlicher, K. (Hrsg.): Familientherapie in der Erziehungsberatung.
Beltz 1977.
7. Gerlicher, K., Sieber, Chr., Schmidt, H.-R.: Probleme von
Familien mit angenommenen Kindern (Adoptiv- und Pfelegekinder)
aus familientherapeutischer Sicht- In: Dierking, W: Analytische
Familientherapie und Gesellschaft. Beltz 1980.
8. Schmidt, H.-R.: Tiefenpsychologisch orientierte Familien-Kurztherapie.
Über Identifikation und Interaktion. In: Handbuch der
Kinderpsychotherapie Bd. IV, Hrsg. von G. Biermann. Ernst-Reinhardt
1981.
9. Schmidt, H.-R.: Familientherapeutisch orientierte
Erziehungsberatung und Schulpsychologie. In: Gerlicher, K- (Hrsg,):
Schule, Elternhaus, Beratungsdienste. Vandenhoeck u. Ruprecht
1982.
10. Schmidt, H.-R.: Mir fehlte einfach oft der Vater ... In: D.H.Rost
(Hrsg.): Erziehungspsychologie für die Grundschule. Klinkhardt
1982.
11. Schmidt, H.-R.: Das allgemeine Arbeitskonzept der Abt.
Erziehungsberatung und Familientherapie. In: Institut für
Psychohygiene des Erftkreises -Heinrich-Meng-Institut- , fünfter
Tätigkeitsbericht 1982. Erftkreis, Bergheim.
12. Schmidt, H.-R.: Brüderchen und Schwesterchen: Zur
Psychologie der Geschwisterbeziehung. In: Kugemannn, WF., Preiser,
S., Schneewind, K A. (Hrsg.): Festschrift zum 65. Geburtstag von
Walter Toman. Hogrefe 1985.
13. Schmidt, H.-R.: Väter in Familientherapie. Vortrag vor der
Ärztl. Akademie für Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen,
Brixen 1985.
14. Schmidt, H.-R.: Familienleben in 7 Jahrhunderten (1285-1985).
Ausstellung in 21 Wandtafeln anläßlich der 700-Jahrfeier der
Stadt Brühl 1985 (ausleihbar beim Autor).
Bisher ausgestellt in Brühl (3mal), Erlangen, Brixen, Bergheim.
15. Schmidt, H.-R.: Szenisches Verstehen aggressiven Verhaltens
von Schülern. Vortrag und Seminar auf der Fortbildung für
Lehrer/Innen der GEW in NRW 1987.
16. Schmidt, H.-R.: Familienkonstellationen
in Theorie und Praxis: Über Symmetrie und Komplementarität,
Prax. Kinderpsychol. Kinderpsychiat. 9, 1992.
17.
Schmidt, H.-R.: "Der Mythos Watzlawick" von B.
Girgensohn-Marchand. Rezension. Prax. Kinderpsychol.
Kinderpsychiat. 10, 1993.
18.
Schmidt, Hans-Reinhard: Familie und Gewalt. Vortrag in der Karl-Rahner-Akademie,
Köln, 1994
19.
Schmidt, Hans-Reinhard: Die Jahre danach: Über
Familienschicksale nach der Scheidung. Vortrag im Arbeitskreis
"Partnerschaft, Trennung und Scheidung, Brühl, Erftkreis
1996
20.
Schmidt, H.-R.: Wolfgang - Ein Fall von Schulverweigerung. In:
Heinrich-Meng-Institut des Erftkreises, Abt. Erziehungsberatung u.
Familientherapie, Tätigkeitsbericht 1997. Erftkreis, Bergheim.
21. Schmidt, H.-R.: 9 Anmerkungen zum sexuellen Kindesmissbrauch.
Vortrag im Jugendhilfeausschuss des Erftkreises. März 1997
22. Schmidt, H.-R.: Im Netz der Institutionen: Eine Familie, ein
Jugendamt, eine Erziehungsberatungsstelle, eine Schule, die
Polizei...und was daraus wurde. Vortrag im Psychologischen
Institut I der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
am 22.1.1998.
23. Schmidt H.-R.: Familien- oder Kindertherapie? Ein Beitrag zur
Differentialdiagnostik in multiprofessionellen Teams.
Informationen für Erziehungsberatungsstellen 3/1999.
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke), Fürth.
24.
Schmidt, Hans-Reinhard: "Bekommt keine Kinder! Es macht die
Scheidung so viel komplizierter". In: Heinrich-Meng-Institut
des Erftkreises, Abt. Erziehungsberatung u. Familientherapie.
Tätigkeitsbericht 1999. Erftkreis, Bergheim.
25. Schmidt, Hans-Reinhard: Wenn Kinder trauern. In: Heinrich-Meng-Institut
des Erftkreises, Abt. Erziehungsberatung u. Familientherapie.
Tätigkeitsbericht 1999. Erftkreis, Bergheim.
26. Schmidt, Hans-Reinhard: ADHS-Vorbeugung im Säuglingsalter. In: http://www.win-future.de 2002
27. Schmidt, Hans-Reinhard: ADS-Paradigmenwechsel. Oder: Der Storch bringt keine Kinder. In: http://www.win-future.de 2002
28.
Schmidt, Hans-Reinhard:
Zur angeblich spezifischen Methylphenidat-Wirkung (Ritalin). In: http://www.win-future.de 2002
29. Schmidt, Hans-Reinhard: Familientherapie bei "ADHS". In:
ALG-Bulletin 98, 3/2003, Bern (CH)
30. Schmidt, Hans-Reinhard: Familientherapie bei "ADHS". Vortrag auf
dem Kongress "Die Schule neu erfinden", Universität
Koblenz-Landau 2003
31. Schmidt, Hans-Reinhard: Mein Kind hat "ADHS"? Das gibt´s doch
nicht! Vortrag beim Westerburger Dialog, Westerburg 2006
32. Schmidt, Hans-Reinhard: Mein Kind hat "ADHS"? Das
gibt´s doch nicht! Lernwelt 2010
33. Schmidt, Hans-Reinhard: Ich lerne wie ein Zombie. Plädoyer für
das Abschaffen von ADHS. Centaurus-Verlag 2010